BRLO

 Mittlerweile weit über die...

Mittlerweile weit über die Grenzen Berlins hinaus bekannt ist die im Jahr 2014 gegründete Brauerei BRLO. Aber wie spricht man das eigentlich aus? Vielleicht am besten nach ein paar Craft Bieren in einem leicht angeheiterten Zustand? Denn eben dieser heißt auf Italienisch „brillo“ und legt die Vermutung nahe, dass der Name der Brauerei auf diesem beruht. Fragt man das Team von BRLO jedoch selbst, so erklären sie gerne, dass der Name ihrer Craft Beer Brauerei auf den alt-slawischen Namen für Berlin zurückgeht, der übersetzt „Sumpfgebiet“ bedeutet. Ausgesprochen wird das Ganze übrigens „Berlo“, also fast wie Berlin nur mit O.

Angefangen haben die Macher von BRLO mit einem Pale Ale und einem Hellen. Im Laufe der Zeit sind jedoch viele weitere Bierstile hinzugekommen, darunter ein German IPA, ein Porter, natürlich eine Berliner Weisse und zudem das alkoholfreie Naked. Für diejenigen die es ein wenig klassischer bevorzugen findet sich im Angebot das beliebte Happy Pils. Erweitert wird das Sortiment immer wieder durch Collab-Sude wie der BRLO/Lervig Rosinenbomber, sowie saisonale Experimente. Dabei achten die Brauer auf die hohe Qualität der Ausgangsrohstoffe und verwenden ausschließlich ökologische Malze und besondere Aromahopfen. Übrigens werden Auch werden von BRLO auch drei BIO zertifizierte Sorten Cider hergestellt.

Im Jahr 2017 eröffneten die Brauer mit dem BRLO Brwhouse in Kreuzberg ihre eigene Brauerei mit Gastronomie und einem Biergarten. Ein Jahr später folgte mit dem BRLO Chicken & Beer im weltberühmten KaDeWe ein weiterer Ableger der Brauerei. Durch die stetig wachsende Beliebtheit ihrer Biere wurden die Kessel im Brwhouse langsam zu klein, sodass ab 2019 zusätzlich im BRLO Craft Zentrum in Spandau gebraut wird. Seit 2021 kann man auch im Kaschk by BRLO die Craft Beer Kreationen genießen.